Dein Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel im Gespräch mit dem GSV Eintracht Baunatal.

In sehr angenehmer und persönlicher Atmosphäre fand das Gespräch zwischen den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstands des GSV Eintracht Baunatal und dem Bürgermeisterkandidaten Sebastian Stüssel statt.
 
Ergebnisoffen wurden unterschiedliche Aspekte der Sportstadt Baunatal insgesamt, der Entwicklung des Vereinssports, des GSV Eintracht Baunatal und der Sanierung der Kulturhalle Großenritte diskutiert. Hierbei wurden auch vollkommen neue Ansätze aufgezeigt, die dazu führen könnten, die bisherige Variantendiskussion nochmals zu überdenken. Denkbar wäre beispielsweise auch eine Grundsanierung der bestehenden Kulturhalle mit baulichen Ergänzungen, um einerseits den gesteckten Kostenrahmen einzuhalten, aber andererseits dabei keine Nutzflächen zu verlieren. Hierdurch könnte sich der Verein möglicherweise wesentlich besser als bei einem kompletten Neubau stehen.
 
Darüber hinaus müsse jetzt „Nägel mit Köpfen“ gemacht werden, um die erforderliche Finanzierung sicherzustellen und die Umsetzung zeitnah zu beginnen.
 
Absoluter Konsens bestand zwischen allen Beteiligten darin, dass die Vereine unbedingt Planungssicherheit bei den anstehenden Sanierungen benötigen. Deshalb sei es notwendig mit der Stadtverwaltung und den planenden Architekten erneut in Gespräche einzutreten, damit auch sichergestellt werden könne, dass die unterschiedlichen Bedarfe der Nutzer hinreichende Berücksichtigung bei den weiteren Beschlüssen des Stadtparlaments Baunatal finden würden.
 
„Die Vereine in Baunatal können sich auf uns verlassen. Wir stehen zum Schwimmbad und zur Sanierung der Hallen in Baunatal“, so Stüssel zusammenfassend. Es sei dabei lediglich von Bedeutung, dass die Politik in Baunatal keine Entscheidung über die Köpfe der Vereine hinweg treffe und er täte alles dafür, dass der unter Manfred Schaub eingeschlagene Kurs für die Weiterentwicklung der Sportstadt Baunatal nicht verlassen werde.