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Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel und der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung Forschung Dr. Michael Meister informierten sich über innovatives Studium der Deutschen Berufsakademie Sport und Gesundheit in Baunatal

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Im Rahmen seiner Sommerreise als Vorsitzender der Landesgruppe Hessen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion besuchte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung Forschung Dr. Michael Meister die Deutsche Berufsakademie Sport und Gesundheit in Baunatal.

Begleitet von den beiden Landtagskandidaten Frank Williges und Alexander Lorch sowie dem Baunataler Bürgermeisterkandidaten Sebastian Stüssel erhielt er einen umfassenden Einblick in das moderne Studium „Bewegungscoaching und Gesundheit“. Die staatlich anerkannte Akademie bietet dieses neuartige, dreijährige duales Bachelor-Studium, das Sportwissenschaft und eine breit gefächerte, anwendungsbezogene Ausbildung im Themenfeld von Bewegung, Sport und Gesundheit eng miteinander verzahnt, seit gut einem Jahr an. Im Gespräch mit dem Geschäftsführer Claus Umbach, dem Akademieleiter Prof. Dr. Kuno Hottenrott, dem Studiengangsleiter Prof. Dr. Matthias Obinger sowie Prof. Dr. Volker Mattausch erhielten die Besucher einen umfangreichen Einblick in die Entstehung der Akademie, die umfangreichen Anforderungen an eine gutes Fitness- und Gesundheitstraining sowie die Erfahrungen mit den Studierenden und der Branche. Wie Hottenrott und Umbach betonten, habe man es sich zum Ziel gesetzt, den Studierenden eine gute Perspektive für einen schnellen Berufseinstieg bei Sport- und Fitnessstudios, in Vereinen, Schulen, Behörden oder auch Präventions- und Reha-Einrichtungen zu geben.

Die Besucher rund um Staatssekretär Dr. Meister waren sich einig, dass sich die Stadt Baunatal mit der Berufsakademie eine starken Namen im Bereich des Sports und der Gesundheit verschaffen könne. Für die Zukunft der Berufsakademie wünschten die Besucher alles Gute und sagten ihrerseits Unterstützung zu.

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Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel im Gespräch mit Ministerpräsidenten Volker Bouffier.

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Kernthema des Gespräches war die Führungsrolle der Stadt Baunatal als Wirtschaftsmotor der gesamten Region Nordhessen. Baunatal stehe vor der Herausforderung seine Führungsrolle in Nordhessen zu behaupten. Hierüber müssten sich alle Bürgerinnen und Bürger in Baunatal im Klaren sein. Wirtschaftliche Stärke, soziale Errungenschaften und ein lebendiges Ehrenamt in Sport-, Kulturvereinen fielen nicht vom Himmel. Hier dürfe die Stadt Baunatal nicht nachlassen. Dass Sebastian Stüssel nun als Bürgermeister kandidiere sei ein gutes Zeichen für die gesamte Bevölkerung. Er stamme aus ihrer Mitte und habe das Herz am richtigen Fleck, den von Manfred Schaub beschrittenen Weg erfolgreich fortzuführen.
 
Man sehe in Wiesbaden voller Zuversicht auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem neuen Bürgermeister Sebastian Stüssel. 
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Dein Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel im Gespräch mit dem KSV Baunatal.

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In sehr angenehmer und persönlicher Atmosphäre fand das Gespräch zwischen den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstands des KSV Baunatal und Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel statt.
 
Ergebnisoffen wurden unterschiedliche Aspekte der Sportstadt Baunatal insgesamt, der Entwicklung des Vereinssports, der KSV-Sportwelt, der Sanierung der Max-Riegel Halle, des Baunataler Freizeitbades und des Sportbades Baunatal diskutiert.
 
Absoluter Konsens bestand zwischen allen Beteiligten darin, dass die Vereine unbedingt Planungssicherheit bei den anstehenden Sanierungen benötigen. Deshalb sei es notwendig mit der Stadtverwaltung und den planenden Architekten erneut in Gespräche einzutreten, damit auch sichergestellt werden könne, dass die unterschiedlichen Bedarfe der Nutzer hinreichende Berücksichtigung bei den weiteren Beschlüssen des Stadtparlaments Baunatal finden würden.
 
„Die Vereine in Baunatal können sich auf uns verlassen. Wir stehen zum Schwimmbad und zur Sanierung der Hallen in Baunatal“, so Stüssel zusammenfassend. Es sei dabei lediglich von Bedeutung, dass die Politik in Baunatal keine Entscheidung über die Köpfe der Vereine hinweg treffe und er täte alles dafür, dass der unter Manfred Schaub eingeschlagene Kurs für die Weiterentwicklung der Sportstadt Baunatal nicht verlassen werde.
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Dein Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel zu Besuch – 40 Jahre Familienbildungsstätte der AWO Baunatal!

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Eine sehr gelungene Jubiläumsfeier der Familienbildungsstätte der AWO Baunatal zu ihrem 40-jährigen Bestehen. 40 Jahre Elternbegleitung, Freizeit und Spaß, Spiel und Bewegung für die ganze Familie boten Anlass zum Feiern.
 
Nach Begrüßung durch Frau Roswita Lohrey-Rohrbach und Herrn Michael Schmidt, folgte eine sehr schöne Trickfilm-Premiere, musikalische Unterhaltung unter anderem durch das Duo „Blue“ und ein buntes Jubiläums-Buffet mit erfrischenden Getränken und sehr angenehmen Gesprächen.
 
Unser Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel und unser Fraktionskollege Hannes Hasper waren außerordentlich angetan von der sehr familiären Atmosphäre und danken auf diesem Wege nochmals den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für die Organisation der gelungenen Veranstaltung.
 
Weitere Veranstaltungen, bei denen Du Deinen Bürgermeisterkandidaten ganz persönlich besser kennenlernen kannst, findest Du auf seiner Internetseite sebastian-stuessel.de.
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Baunatal – „Stüssel will Schaubs Erbe antreten.“

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In ihrer Mitgliederversammlung, vergangenen Montagabend, nominierte die CDU Baunatal einstimmig Sebastian Stüssel als Bürgermeisterkandidaten.

Der 39-Jährige Unternehmensberater ist bereits in der zweiten Legislaturperiode Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtparlament in Baunatal. Das Baunataler „Urgewächs“ ist seit 2006 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung. Er gilt als brillanter Redner und außerordentlich versierter Wirtschafts- und Haushaltsexperte.

„Wir sind immer noch sehr erschrocken vom so plötzlichen und viel zu frühen Tode Manfred Schaubs. Er war ein absolutes Ausnahmetalent. Er war für mich persönlich mehr, als nur mein Verwandter. Er war für mich, von Beginn an, stets ein Freund, ein Vertrauter und ein Vorbild“, so Stüssel in seiner Pressemitteilung.

„Gerade bei den besonders wichtigen Angelegenheiten, haben wir uns immer auf einen gemeinsamen Weg einigen können. – Parteizugehörigkeit hat dabei nie eine Rolle gespielt. Und genau das ist es auch, was gute Kommunalpolitik ausmacht. Es geht um die beste Lösung für die Menschen vor Ort, nicht um Parteipolitik. — Überlegtheit und Pragmatismus sind vor Ort der Schlüssel zum Erfolg“, führt Stüssel weiter aus.

„Manfred Schaub hinterlässt ein besonderes politisches Erbe. Es ist eine moral-politische Führung, die parteienübergreifend ein Vertrauen über den höchstmöglichen Konsens und Kompromiss geschaffen hat. – Eine „Politik der Geschlossenheit“. Deshalb sehe ich mich persönlich auch in der Pflicht, sein politisches Erbe zu wahren.“, so Stüssel erläuternd.

Warum er und seine Partei gerade ihn für den richtigen Kandidaten für das Bürgermeisteramt hielten: „Unsere Verwaltung ist gut aufgestellt aber benötigt dringend wieder einen Politiker an ihrer Spitze, der ihre Interessen auch in Wiesbaden, in Berlin und in Wolfsburg nachhaltig zu vertreten weiß. Jemanden mit überregionalem Einfluss. Außerdem benötigt Unsere Stadt auch wieder einen „echten Baunataler“ an ihrer Spitze. Jemanden, der tief in Unserer Gesellschaft verwurzelt ist, der die Menschen noch persönlich kennt und weiß, was sie bewegt. – Beides kann ich anbieten und Unsere Stadt ist, dringender denn je, darauf angewiesen.“

Auf die Frage, was Stüssel den Wählerinnen und Wählern bei der Wahl am 28.10.2018 bei ihrer Wahlentscheidung mit auf den Weg geben wolle, antwortete er: „Ganz einfach. Wählt einen von Euch! – Damit Baunatal stark bleibt!