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Informationsstand zur Bürgermeisterwahl Baunatal

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„Stüssel stellt sich!“ – Dein Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel am Informationsstand.
 
Jeden Samstag, ab 9.00 Uhr, auf dem Marktplatz in Baunatal.
 
Zuletzt mit herzhaften Hackbällchen für die richtige Würze im Wahlkampf. Beim Mal davor mit süßen Crêpes. Und diesmal wieder frischen Waffeln!
 
Wir freuen uns bei diesem Termin sehr über die Unterstützung der Frauen Union Baunatal.
 
 
Komm vorbei! Mit Fragen, Anregungen und Problemen – oder einfach so. Die Stimmung ist hervorragend. Hinweise auf der Website: http://sebastian-stuessel.de.
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Ministerpräsident Volker Bouffier unterstützt Deinen Bürgermeisterkandidaten Sebastian Stüssel in Baunatal.

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Auf eine Currywurst mit Volker Bouffier.

„Wenn die Sonne lacht, hat das die CDU gemacht“, sagt er nach der Begrüßung, nachdem ihm CDU-Landtagskandidat Frank Williges und CDU-Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel die Bühne unter einem schattigen Baum überlassen haben. Lachen unter den rund 60 Gästen. Bouffier kommt schnell zum Punkt: „Ich muss etwas für die CDU werben. Wir sind hier in Nordhessen in einer guten Situation.“ Das sei nicht immer so gewesen. Früher, damit meint er die Zeit vor der CDU als stärkste Partei in Hessen, sei der Norden des Bundeslandes ein Sorgenkind gewesen. „Aber jetzt ist es eine Boom-Region.“ Deswegen glaube er, dass die CDU und er als Spitzenkandidat für die Landtagswahl Vertrauen verdienten – ebenso wie Frank Williges (Wahlkreis Kassel-Land II) und Alexander Lorch (Kassel-Land I) als Anwärter für den Landtag und Sebastian Stüssel als Bürgermeisterkandidat.
 
Insbesondere dem Bürgermeisterkandidaten Sebastian Stüssel käme hierbei eine besondere Stellung zu. Die Kandidatur in Baunatal sei ein steiniger Weg. Er sei einer der Wenigen, die bereit seien, unfassbar viel eigene Zeit, Geld und Energie für den Weg in ein solches Amt zu leisten. Schon das verdiene tiefsten Respekt und Anerkennung. Es gäbe zwar Viele, die immer wieder sagen, man müsse einmal dieses oder jenes bewegen, aber es gäbe nur ganz Wenige, die nachher dann auch tatsächlich dazu bereit wären, solche persönlichen Opfer zu bringen und den Kopf für ihre eigene Überzeugung hinzuhalten.
 
Allein aus diesem Grund sei Sebastian Stüssel, vollkommen unabhängig vom Wahlergebnis am 28. Oktober, bereits jetzt schon ein absoluter Gewinn für die Menschen in Baunatal und habe damit größte Anerkennung der Bürgerinnen und Bürger und auch der Landespartei verdient. Man sei allerdings ausgesprochen zuversichtlich, dass er den, bedauerlicherweise verstorbenen, Bürgermeister Manfred Schaub ersetzten werde und freue sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit ihm in dieser neuen Funktion.
 
„Also, auf geht´s! Gehen Sie wählen. – Damit nicht nur Hessen, sondern auch Baunatal stark bleibt!“, so beendete der Ministerpräsident seine Ansprache.
 
Ein paar Gäste bleiben – und Sebastian Stüssel, der sich mit ihnen unterhält.
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Dein Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel beim 13. Guntershäuser Oktoberfest.

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Die Mannschaft rund um das Team der Guntershäuser Festgemeinschaft leistete hervorragende Arbeit bei der Durchführung des schon legendären Guntershäuser Oktoberfestes. Anschließend übernahm die Band hokus pokus, ließ die Feierstimmung steigen und feuerte die zahlreichen Gäste zu tänzerischen Höchstleistungen an.
 
Insgesamt ein wirklich toller Abend auch für den Bürgermeisterkandidaten Sebastian Stüssel und seine Lebensgefährtin Katrin Dippel mit sehr netten Gesprächen mit Guntershäuser Bürgerinnen und Bürgern und dem Bürgermeisterkandidaten der Grünen Juri Stölzner.
 
Guntershausen bewies damit ein weiteres Mal, welch schöne Momente eine intakte Dorfgemeinschaft bieten kann.
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Diskutier einfach mit!

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1. Thema: Zukunftsplan „Stärkung der Ortskerne“

Ausgangslage

Da Baunatal nicht organisch gewachsen ist, sind durchaus gravierenden Eingriffe in das Ortsbild erfolgt. Dennoch ist insbesondere in den Ortsteilen die ursprüngliche Gestalt des Dorfes noch erkennbar. Die Wohnstruktur selbst ist dort nicht wesentlich verändert, sondern nur um neue Wohngebiete ergänzt worden. Die dörfliche Struktur und die damit zusammenhängenden, vielfach erhaltenen Mehrgenerationen-Familien prägen Baunatal und die Kommunikation innerhalb der Stadt. Baunatal besteht, mit Ausnahme der Innenstadt von Altenbauna, eher aus 7 großen Dörfern als aus einer in sich geschlossenen Stadt.

Die Baunataler empfinden diese dörfliche Struktur als Element hoher Lebensqualität. Wohnen in Baunatal bedeutet in überdurchschnittlichem Maß „Wohnen im Eigentum“, wobei die inzwischen hohen Bodenpreise hinderlich für die Bauvorhaben junger Familien sind.

Leitsätze/Ziele

Baunatal muss für Menschen aller Altersgruppen eine attraktive Wohnsituation bieten.

Die vorhandenen erschlossenen Flächen sind optimal zu nutzen; allerdings muss die Gestaltung des Ortsbildes Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen Einzelner haben. Baunatal benötigt nach einer Zeit des quantitativen Wachstums eine Besinnung auf qualitatives Wachstum. In den künftigen Jahren, in denen nach der demographischen Entwicklung überall Flächen zur Verfügung stehen werden, können nur Orte Magnetwirkung erzielen, die ein qualitativ ansprechendes Angebot an bezahlbarem Wohnraum, hochwertigen Arbeitsplätzen, medizinischer Versorgung, Nahversorgung, bedarfsgerechtem ÖPNV und digitalem Zugang in „schöner Umgebung“ bieten. Die Stadt muss hierbei ihrer Steuerungsfunktion gerecht werden. Mangels von Ortsbeiräten in den Ortsteilen von Baunatal, muss dies auch zwangsläufig mehr Verantwortung für die Zentralverwaltung bedeuten.

Maßnahmen/Projekte

Es gilt, die dörflichen Strukturelemente unter sozialen Gesichtspunkten weiterzuentwickeln. Dazu gehören:

  • Förderprogramm „Junge Landärzte“
  • Förderprogramm „Nahversorgung Einzelhandel, Gastronomie und Tourismus“
  • Förderprogramm „Energetische Sanierung von Altbauten“
  • Generationen-übergreifende und ökologische Wohnprojekte
  • Modulare (Multifunktions-)Infrastruktur: „Orte der Begegnung, Ortsgeschichte, Kultur und Vereine“
  • Aktionsplan Digitalisierung „Glasfaser in jedes Haus“
  • Attraktivitätssteigerung & bedarfsgerechte Entwicklung des ÖPNV
  • Stadtteilmarketing

Das Ortsbild muss mit der „Empfindung“ Dorf wieder in Einklang gebracht werden. Dazu gehört unbedingt auch der Erhalt und die finanzielle Förderung der „alten“ Ortskerne. Ein regelmäßig stattfindender Bauernmarkt in allen Ortskernen kann beispielsweise enorm zum „dörflichen“ Lebensgefühl beitragen.

Die öffentlichen Plätze in Baunatal und den Ortsteilen sollen zu Begegnung, Freizeit und Gespräch für Alt und Jung einladend gestaltet werden.

Hierfür soll unter Einbeziehung aller Akteure (Bürger, Vereine, Einzelhandel, Gastronomie etc.) ein Nutzungskonzept für die öffentlichen Plätze erarbeitet werden. Dazu gehören unter anderem regelmäßige Veranstaltungen, Spiel- und Ruhezonen (Café), Feste (Straßenfest), Flohmärkte, etc. Hier ist auch im Bereich Stadtmarketing leider bisher enormer Nachholbedarf festzustellen. – Es heißt schließlich Stadtmarketing Baunatal und nicht Innenstadtmarketing Baunatal!

Ebenso müssen die medizinische Versorgung, Nahversorgung mit Lebensmitteln, der digitale Zugang und eine bedarfsgerechte ÖPNV-Anbindung zukünftig sichergestellt und den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger angepasst werden.

Nur so bleiben die Ortsteile gleichermaßen für den Zuzug „junger Familien“ und „alteingesessene Bewohner“ attraktiv.

„Kurze Wege, statt langer Strecken!“, sollte hierbei das oberste Ziel der Stadt Baunatal lauten. Das steigert die Lebensqualität aller Bewohner der Ortsteile von Baunatal enorm, weil sich nur so Familie und Beruf, auch im Hinblick auf die Herausforderungen der Zukunft, miteinander wunderbar vereinen lassen können.

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Diskutier einfach mit!

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Mitbestimmung – mein Angebot an Dich. Denn jetzt wird es konkret.

In den kommenden Tagen und Wochen bis zur Bürgermeisterwahl am 28.10.2018 werde ich Dir und allen anderen Baunataler Bürgerinnen und Bürgern ein fortlaufendes Diskussionsangebot machen.

Ich werde bestimmte Themen zur Diskussion vorschlagen und Du wirst selbst mitbestimmen, was in Baunatal zukünftig für eine Politik gemacht wird!

– Ich habe noch nie etwas von streng vorgegeben und verstaubten Parteiprogrammen gehalten. Ich denke, die Bürgerinnen und Bürger sollten aktiv in die politische Willensbildung eingebunden werden. – Nur so kann Politik die Menschen wirklich mitnehmen und begeistern. Politik muss lebendig sein und Spaß machen! – Ja, richtig gehört, auch Spaß machen. Freude ist ein viel zu ernster Begriff, denn die Probleme, mit denen sich Politik beschäftigt sind generell schon ernst genug, als dass man bei der Erarbeitung ihrer Lösungen nicht auch Spaß haben dürfte.

Es geht um besonders zukunftsweisende Themen Unserer Stadt, über welche bisher ausschließlich ich mir persönlich Gedanken gemacht habe und die im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern entstanden sind. Gute Politik muss zuhören können! – Keine Sorge, mein aktueller Programmvorschlag umfasst mittlerweile weit über 20 ausgearbeitete Seiten mit Lösungsansätzen, für auch alltägliche Probleme und politische Sachverhalte, die uns schon eine Weile beschäftigen und fast jeden Tag kommen neue hinzu.

Aber keine Sorge, auch hier halten Wir Uns an die alte Nordhessische Regel beim Klößeessen: „Immer schön einen Kloß nach dem anderen!“

Diskutier einfach mit! Mit Sicherheit sind auch für Dich Themen dabei, für die Dir jetzt schon eine bessere Lösung eingefallen ist, als ich vorschlagen werde. Unter #ProBaunatal werde Ich mit Dir auf allen erdenklichen Kanälen (meiner Website, Facebook, Twitter, Instagram und sogar Youtube) diskutieren. 

Also hau rein (in die Tastatur) und diskutier mit!

Deine Freunde und Familienmitglieder haben auch eine Gute Idee für Unsere Stadt? – Dann lade sie einfach dazu ein, unter #ProBaunatal auf diesen Kanälen, mit zu diskutieren, Beiträge zu kommentieren, zu teilen oder einfach zu liken!

Hinweis: Denk bitte daran, immer nett und höflich dabei zu bleiben, auch wenn Dir die Meinung anderer nicht immer gefallen mag. Denn wir haben alle ein gemeinsames Ziel. Es geht um das Wohl Unserer schönen Heimatstadt Baunatal. – Das ist übrigens auch eine Form der „Politik der Geschlossenheit“, wie ich sie mir wünsche!

 

Dein Sebastian Stüssel
Bürgermeisterkandidat

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Wolfgang Bosbach in Baunatal

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Der bekannte Querdenker mit hoher überparteilicher Akzeptanz besucht am 02. Oktober 2018, um 16.00 Uhr, in der Gaststätte „Knallhütte“, die Baunataler Bürger.

Seit der Aufgabe seines Bundestagsmandats engagiert sich Bosbach für eine überparteiliche Sachpolitik, die sich an den brennenden Themen der Bürger orientiert. Dafür ist er auch bereit, kontrovers die Programmatik seiner eigenen Partei auf den Prüfstand zu stellen. Sein Buch „Endspurt“ ist eine lesenswerte und angesichts der aktuellen Situation in Bund, Ländern und Gemeinden, aber auch im Hinblick auf die Zukunft Europas eine richtungsweisende Lektüre. Mehr Bürgernähe, neue Glaubwürdigkeit, eine Politik der Überzeugung, Transparenz und der sachlichen Argumente. Wie kommen wir dahin zurück?

Bosbach hat seine Souveränität aus einer tiefen persönlichen Verantwortung und Überzeugung gewonnen – er steht für den „Politiker, der nach seinem eigenen Gewissen“ handelt. Das hat ihn für alle Taktiker und Populisten unangreifbar gemacht. Sein zentrales Thema ist immer die ehrliche Ansprache des Bürgers, um neues Vertrauen aufzubauen und damit die Akzeptanz der Demokratie über eine hohe Wahlbeteiligung sicher zu stellen. Dafür muss Politik die Fragen der Bürger beantworten und sich nicht mit sich selbst beschäftigen. Bosbach tut das und schaut dabei durch die Augen der Bürger und klammert sich nicht an Partei-Programmatik.

Wolfgang Bosbach ist eine besondere Gelegenheit, politische Ansichten und Visionen zu hinterfragen. Seine bekannt kurzweiligen und unterhaltenden Lehrstunden in Sachen „Politische Anständigkeit und Machbarkeit“ verbinden sich stets mit einem hohen Informationsgehalt. 

Angesichts der unberechenbaren Situation der großen Koalition in Berlin, der Landtagswahl in Hessen und der Bürgermeisterwahl in Baunatal, bündeln sich viele Fragen für die Bürger in Baunatal – Wolfgang Bosbach will und kann sie beantworten. Die Veranstaltung steht allen Bürgern offen – und es verspricht ein sehr spannender Nachmittag mit einer großen Persönlichkeit unserer Zeit zu werden.

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Bürgerforum der Bürgermeisterkandidaten

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Bürgerforum der Bürgermeisterkandidaten,

am Freitag, den 28.09.2019,

ab 19.00 Uhr,

im Dorfgemeinschaftshaus Guntershausen,

Lindenstr. 1, Baunatal-Guntershausen,

 

zum Thema: „Stärkung der Ortskerne in Baunatal“.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Bürgermeisterwahlkampf in Baunatal ist in vollem Gange. Wir, die Spitzenkandidaten um das Bürgermeisteramt in Baunatal, laden Sie herzlich zu unserem Bürgerforum „Stärkung der Ortskerne in Baunatal“ ein.

Die Bürgermeisterkandidaten Dr. Rainer Oswald (FDP), Juri Stölzner (Grüne), Silke Engler (SPD) und Sebastian Stüssel (CDU) haben bereits zugesagt.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir darüber in einer Podiumsdiskussion sprechen, wie eine „Stärkung der Ortskerne“ in den verschiedenen Ortsteilen von Baunatal zukünftig erfolgen kann.

Alle Baunatalerinnen und Baunataler sind herzlich dazu eingeladen, mit uns gemeinsam zu diskutieren, wie eine Aufwertung der einzelnen Ortskerne erreicht werden kann.

Das Leben auf dem Land, den Ortsteilen von Baunatal und die Dorfgemeinschaft an sich bieten den Menschen, die in ihnen leben, unverwechselbare Vorteile. Nun liegt es an uns, wie diese, als Alleinstellungsmerkmal, in den nächsten Jahren und Monaten gestaltet werden sollen. Selbstverständlich kann und muss die Stadt Baunatal, als übergeordnete Instanz, einiges dazu beitragen.

Wir freuen uns, als Spitzenkandidaten um das Bürgermeisteramt, sehr auf eine anregende Diskussion und viele Hinweise aus der Bevölkerung, wie dies in Zukunft vonstatten gehen soll.

 

Ihre Bürgermeisterkandidaten für Baunatal

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Dein Bürgermeisterkandidat Sebastian Stüssel im Gespräch mit dem GSV Eintracht Baunatal.

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In sehr angenehmer und persönlicher Atmosphäre fand das Gespräch zwischen den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstands des GSV Eintracht Baunatal und dem Bürgermeisterkandidaten Sebastian Stüssel statt.
 
Ergebnisoffen wurden unterschiedliche Aspekte der Sportstadt Baunatal insgesamt, der Entwicklung des Vereinssports, des GSV Eintracht Baunatal und der Sanierung der Kulturhalle Großenritte diskutiert. Hierbei wurden auch vollkommen neue Ansätze aufgezeigt, die dazu führen könnten, die bisherige Variantendiskussion nochmals zu überdenken. Denkbar wäre beispielsweise auch eine Grundsanierung der bestehenden Kulturhalle mit baulichen Ergänzungen, um einerseits den gesteckten Kostenrahmen einzuhalten, aber andererseits dabei keine Nutzflächen zu verlieren. Hierdurch könnte sich der Verein möglicherweise wesentlich besser als bei einem kompletten Neubau stehen.
 
Darüber hinaus müsse jetzt „Nägel mit Köpfen“ gemacht werden, um die erforderliche Finanzierung sicherzustellen und die Umsetzung zeitnah zu beginnen.
 
Absoluter Konsens bestand zwischen allen Beteiligten darin, dass die Vereine unbedingt Planungssicherheit bei den anstehenden Sanierungen benötigen. Deshalb sei es notwendig mit der Stadtverwaltung und den planenden Architekten erneut in Gespräche einzutreten, damit auch sichergestellt werden könne, dass die unterschiedlichen Bedarfe der Nutzer hinreichende Berücksichtigung bei den weiteren Beschlüssen des Stadtparlaments Baunatal finden würden.
 
„Die Vereine in Baunatal können sich auf uns verlassen. Wir stehen zum Schwimmbad und zur Sanierung der Hallen in Baunatal“, so Stüssel zusammenfassend. Es sei dabei lediglich von Bedeutung, dass die Politik in Baunatal keine Entscheidung über die Köpfe der Vereine hinweg treffe und er täte alles dafür, dass der unter Manfred Schaub eingeschlagene Kurs für die Weiterentwicklung der Sportstadt Baunatal nicht verlassen werde.